Zeitungsberichte

 

Mach Sitz!

Die Zeitung Classic Cars erwähnte uns in Ihrem Artikel "Mach Sitz!" 

Hier wir gezeigt wie Innenaustattungen professionell und nachhaltig gereinigt und erneuert werden. Dies ist insbesonere bei oldtimer nicht immer einfach und oft muss gerade bei teilweise neuem Aufzug von Materialien darauf geachtet werden, dass das neue Material dem alten angepasst werden muss.

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 Autozeitung Classic Cars

 

Am 28 Oktober schrieb die NOZ über uns:

"In der Szene hat sich herumgesprochen, dass der kleine Betrieb in Osnabrück mehr kann, als schadhafte Verdecke instand zu setzen. Eingebaute Konstruktionsmängel werden gleich mit beseitigt. Und das alles für deutlich weniger Geld als in der Vertragswerkstatt."

Noch einiges mehr ist in dem Artikel zu lesen. Wir freuen uns selbstverständlich immer wieder, wenn unsere Kunden zufrieden sind. Um so besser wenn es sich rumspricht.

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(Foto: M. Gründel, NOZ)

 

 

Autozeitung April 2014

NICHT GANZ DICHT?

Verdreckt, zerrissen, verschimmelt: Cabrio-Verdecke altern. Doch qualitativ hochwertiger Ersatz ist kein Problem – und selber machen geht auch

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 Verdeck
   

"Hier lebt der Geißt von Karmann weiter" titelte Rainer Lahmann-Lammert letztes Jahr über uns in einem interessanten Artikel und den wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Er enthält sowohl die Geschichte des Cabriozentrums, als auch ein Portrait der heutigen Firma.

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Hier lebt der Geißt von Karmann weiter. Jörg Dilge im roten Cabriolet.

 

Am 19.06.2012 schrieb Gerd Placke über das Cabrio Zentrum Osnabrück. "Sommer, Sonne, Offenfahren – im Cabrio Zentrum Osnabrück steht das Telefon nicht still." 

 Im weiteren Artikel beschreibt der Journalist der NOZ wer beim uns arbeitet und wofür das Cabriozentrum steht.  Auch beschreibt bei wem sich das "Verdeck-Know-how" schon überall herumgesprochen hat.

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Am 04. Mai 2011 schrieb Christoph Granieczny für die Neue Osnabrücker Zeitung einen Artikel über uns. Von seinem neuen Unternehmenssitz in der Teufelsheide blickt Jörg Dilge auf das mächtige Schild des Volkswagenwerks. Dorthin, wo er 30 Jahre lang für das inzwischen untergegangene Firmenimperium der Familie Karmann gearbeitet hat. Es ist ganz so, als ob der Jeggener aus dieser Nähe Motivation für den neuen Abschnitt seines Berufsleben zieht. Jörg Dilge hat sich selbstständig gemacht.

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Foto: Christoph Granieczny

Was aus den Karmännern geworden ist

Als am 8. April 2009 der Automobilbauer Karmann in die Insolvenz ging, brach für viele Beschäftigte eine Welt zusammen. Zum offiziellen Start der Porsche-Produktion haben wir mit ehemaligen Karmännern gesprochen. Sie sagen, wie es war und was aus ihnen geworden ist.

Jörg Dilge begann als 16-Jähriger 1982 eine Ausbildung zum Kfz-Polsterer, bekam das Studium zum Textilingenieur von Karmann finanziert, arbeitete für die technische Entwicklung, ging zu Recaro nach Bremen und wurde von Ludger Teeken, der damals Leiter der technischen Planung war, zurück nach Osnabrück geholt. Teeken ist heute Leiter  von VW-Osnabrück, Jörg Dilge Chef des Cabrio-Zentrums in der Teufelsheide.

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Chef des Cabrio-Zentrums: Jörg Dilge. Foto: Uwe Lewandowski